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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Während viele Krankenhäuser mit der Umsetzung der Reform der Bundesregierung kämpfen, ist Rostock schon seit zwei Jahren seiner Zeit voraus. Die Südstadtklinik hat eine der modernsten Notaufnahmen des Landes. So geht gute Gesundheitspolitik.
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Der Rohbau steht. In Reutershagen lässt die Wohnungsgenossenschaft Union Rostock derzeit ein Haus mit 18 Wohnungen bauen. Meine Kollegin Antje Bernstein berichtet vom Richtfest und erklärt, für wen sich...
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Zwei Rettungswagen kommen gleichzeitig, ein Unfallchirurg benötigt Verstärkung, und zwischendurch muss jeder Schritt dokumentiert werden. Ein Tag in der Notaufnahme der Rostocker Südstadtklinik zeigt, wie das System funktioniert – und warum Patienten warten müssen.
Wieder Erschleichen von Leistungen im Seehafen
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Am 11. April 2015 gegen 07:30 Uhr wurde durch eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock ein rumänischer Kleintransporter kurz vor der Ausreise nach Dänemark kontrolliert. Bei einer Inaugenscheinnahme des Fahrzeuges konnte festgestellt werden, dass sich hierin insgesamt 13 Personen rumänischer Abstammung befanden. Im Rahmen der Kontrolle konnte der 27-jährige rumänische Fahrer des Kleintransporters jedoch lediglich ein Fährticket für sieben Personen vorlegen. Durch die Fährgesellschaft wurde Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen gestellt. Der Sachverhalt wurde an die Landespolizei übergeben, die darüber hinaus nun auch noch verkehrsrechtliche Verstöße prüft. Die übrigen sechs rumänischen Staatsangehörigen mussten ein Ticket nachlösen und setzten ihre Reise als Fußgänger in Richtung Dänemark fort. Dies war nun schon der zweite Vorfall in dieser Größenordnung. Am 02. Februar 2015 wurde durch die Beamten der Bundespolizei ebenfalls ein Kleintransporter im Seehafen kontrolliert in dem sich insgesamt 18 Personen rumänischer Abstammung befanden. Damals versuchten 12 Personen, unter einer Decke versteckt, ohne Fährticket nach Schweden zu gelangen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 13:55 Uhr | Seitenaufrufe: 142« zurück zur News-Übersicht
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