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Mitten in Rostock klafft ein großes Loch, wo eigentlich ein Komplex mit Wohnungen und Hotel entstehen sollte. Um das Projekt am Glatten Aal gibt es nun neue Sorgen: Die Baugenehmigung läuft aus. Außerdem soll der Investor versucht haben, das Grundstück zu verkaufen.
Seit rund sechs Jahren stehen sich die Universitätsmedizin Rostock und einer ihrer Chefärzte in unterschiedlichen Gerichtsverfahren gegenüber. Ein Streitpunkt: Der hochrangige Mediziner darf keine Patienten operieren. Was die Gründe dafür sind, wie das Landesarbeitsgericht entschied und was die Uniklinik sagt
Rostock hat einige Baustellen, die seit Jahren nur durch Stillstand glänzen. Aber der Glatte Aal im Herzen der City ist wohl die prominenteste Dauerbaustelle. Nun läuft dort, wo Wohnungen und Hotel geplant...
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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Endlich können sich die Greifswalder Fans mal wieder über einen Heimsieg freuen. Der Auftritt der Boddenkicker macht Mut für die kommenden Aufgaben. Zuspruch erhält der GFC von einem ehemaligen Hansaspieler.
Wieder Erschleichen von Leistungen im Seehafen
Rostock-Überseehafen (BPHR) • Am 11. April 2015 gegen 07:30 Uhr wurde durch eine Streife der Bundespolizeiinspektion Rostock ein rumänischer Kleintransporter kurz vor der Ausreise nach Dänemark kontrolliert. Bei einer Inaugenscheinnahme des Fahrzeuges konnte festgestellt werden, dass sich hierin insgesamt 13 Personen rumänischer Abstammung befanden. Im Rahmen der Kontrolle konnte der 27-jährige rumänische Fahrer des Kleintransporters jedoch lediglich ein Fährticket für sieben Personen vorlegen. Durch die Fährgesellschaft wurde Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen gestellt. Der Sachverhalt wurde an die Landespolizei übergeben, die darüber hinaus nun auch noch verkehrsrechtliche Verstöße prüft. Die übrigen sechs rumänischen Staatsangehörigen mussten ein Ticket nachlösen und setzten ihre Reise als Fußgänger in Richtung Dänemark fort. Dies war nun schon der zweite Vorfall in dieser Größenordnung. Am 02. Februar 2015 wurde durch die Beamten der Bundespolizei ebenfalls ein Kleintransporter im Seehafen kontrolliert in dem sich insgesamt 18 Personen rumänischer Abstammung befanden. Damals versuchten 12 Personen, unter einer Decke versteckt, ohne Fährticket nach Schweden zu gelangen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 13:55 Uhr | Seitenaufrufe: 142« zurück zur News-Übersicht
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