Fördermittel für naturschutzgerechte Grünlandbewirtschaftung 2010 vollständig ausgezahlt / News / Seestadt Rostock
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Rostock geht gegen Monteurwohnungen vor - aber das löst nicht das Problem - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:22 Uhr
Tierversuche an Uniklinik Rostock: Ethisch verwerflich und Patienten gegenüber fahrlässig - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:37 Uhr
Umfrage: Halten Sie Tierversuche für notwendig? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:38 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (21.04.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:39 Uhr
Rostock: Nimmt ein finnischer Konzern Einwohnern die Wohnungen weg? Stadt will reagieren - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 04:23 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr

Fördermittel für naturschutzgerechte Grünlandbewirtschaftung 2010 vollständig ausgezahlt

Rostock (stalu mm) • 1,0 Million Euro erhalten Landwirte aus dem Amtsbereich des StALU MM.

Die Auszahlung von Fördermitteln für die naturschutzgerechte Grünlandbewirtschaftung im Jahr 2010 wurde Ende November für den Amtsbereich des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) abgeschlossen. Insgesamterhalten in diesem Jahr 142 Landwirtschaftsbetriebe aus den Landkreisen Güstrow und Bad Doberan sowie der Hansestadt Rostock diese Zuwendungen.

Die Höhe der Zahlung für 2010 beträgt insgesamt ca. 1.000.000 Euro. Sie erfolgt auf Grundlage von 35 Bewirtschaftungsverträgen und 272 Förderbescheiden für die extensive Bewirtschaftung von ca. 5.200 Hektar Grünland. Davon werden 60.000 Euro an Landwirtschaftsbetriebe in der Hansestadt Rostock, 380.000 Euro an Landwirtschaftsbetriebe des Landkreises Bad Doberan und 560.000 Euro an landwirtschaftliche Unternehmen des Kreises Güstrow ausgezahlt. 80 % dieser Mittel werden von der Europäischen Union und 20 % vom Land Mecklenburg-Vorpommern bereitgestellt. Basis dieser Förderungen sind entsprechende Richtlinien zur Gewährung von Zuwendungen für die naturschutzgerechte Bewirtschaftung von Grünlandflächen.

Die Laufzeit der o.g. Verträge bzw. Bescheide umfasst ca. 5 Jahre. Der jährliche Fördersatz beträgt 155,- bis 225,-Euro je ha. Diese Gelder, die an die Betriebe für die Erhaltung und Entwicklung wertvoller Grünlandbiotope ausgereicht werden, sind Bewirtschaftungszuschüsse im Rahmen des Vertragsnaturschutzes, mit denen die Leistungen der Landwirtschaft auf dem Gebiet der Landschaftspflege honoriert und damit gesellschaftlich anerkannt werden. Dabei ist die Pflege einer kleinen Feuchtgrünlandfläche in Randlage eines Dorfes genauso wertvoll und willkommen wie die moorschonende Nutzung großer zusammenhängender Areale in Flussniederungen oder die traditionelle Beweidung von Magerrasenflächen mit Schafen.

Förderschwerpunkte im Amtsbereich des StALU MM sind leichte und bewegte Mineralböden, gut mit Wasser versorgte Moorstandorte sowie Grünland in Schutzgebieten. Die Flächen werden überwiegend mit Schafen, Mutterkühen und Pferden bewirtschaftet.

Durch die freiwillige Teilnahme am Programm zur Förderung der naturschutzgerechten Grünlandbewirtschaftung haben sich die Landwirte die Landschaftspflege "vor der eigenen Haustür" seit 1991 als Einnahmequelle erschlossen. Sie haben sich auf diesem Gebiet als verlässliche Partner des Naturschutzes bewährt.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Do., 15.01.1970 - 23:43 Uhr | Seitenaufrufe: 483
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