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Projektstart für "Internationales Haus des Tourismus"

Glawe: Bandbreite der touristischen Vielfalt an einem Ort vereinigt

Rostock (MWBT) • Am Dienstag ist in Rostock der Projektstart für das Bauvorhaben des Tourismusverbandes MV „Internationales Haus des Tourismus“ erfolgt. „Das Haus steht symbolisch für die hohe Bedeutung der Tourismuswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn es eint die große Bandbreite der touristischen Vielfalt im Land. Auch die Zusammenarbeit kann weiter ausgebaut, Synergien besser genutzt werden. Der Tourismus in MV ist um ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal reicher“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Dienstag vor Ort.
Zentrale Anlaufstelle für Gäste und Einheimische
Das „Internationale Haus des Tourismus“ soll zentrale Anlaufstelle für Gäste und Einheimische gleichermaßen sein. Der Standort befindet sich auf dem Gebiet der ehemaligen Neptunwerft in Rostock. „Es wird mit seiner Lage und Einrichtung hervorragende Voraussetzungen bieten, die Wettbewerbsfähigkeit im Reisemarkt zu festigen“, betonte Glawe weiter. Neben dem Landestourismusverband planen eine Reihe weiterer touristischer Verbände und Institutionen in das „Haus des Tourismus“ einzuziehen. Hierzu zählen die Nordostdeutsche Fremdenverkehrs-Marketing GmbH (NFMG), der Bäderverband e.V., der Verband Mecklenburgische Ostseebäder e.V. (VMO), der Verband für Camping- und Wohnmobiltourismus MV e.V. (VCWMV), Landurlaub MV e.V., das Jugendherbergswerk MV e.V. (DJH MV) sowie der Hotel- und Gaststättenverband MV e.V. (DEHOGA). Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 6,1 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit rund 5,3 Millionen Euro.
Fast jeder sechste Job hat Ursprung im Tourismus
„Der Tourismus ist in MV ein strukturbestimmender Wirtschaftsbereich. Mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von etwa 10 Prozent ist er ein bedeutender Imagefaktor und in besonderem Maße ein Faktor für den Arbeitsmarkt. Fast jeder sechste Arbeitsplatz hat in der ersten oder zweiten Wertschöpfungsstufe seinen Ursprung im Tourismus“, sagte Glawe. Rund 173.000 Beschäftigte arbeiten direkt oder indirekt für touristische Einrichtungen und im Servicebereich bei uns im Land.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Sa., 17.01.1970 - 06:43 Uhr | Seitenaufrufe: 149
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