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Derzeit lacht die Sonne über Rostock und großen Teilen unseres Bundeslandes. Doch der Sommer liegt noch etwas in der Ferne. Noch fehlen die richtigen und konstanten Temperaturen, um endlich wieder an unseren...
Der fünfjährige Hevidar Ercan aus dem Saarland wird mit einer Fehlbildung des Afters geboren. Was folgt, sind dutzende Operationen, die den Jungen und seine Familie auf eine medizinische Odyssee durch drei Bundesländer führt. Hilfe finden sie am Ende in Rostock. Dort wird eine fehlende Zentralisierung...
Immer wieder werden Urlauber und Einheimische in Warnemünde von Möwen attackiert: Rostocker Gastronomen verraten, wie sie sich und ihre Gäste in dieser Saison vor den gefräßigen Vögeln schützen wollen.
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Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
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Schwerer Unfall bei der Rostocker Berufsfeuerwehr
Rostock-
Südstadt (PIHR) • Am Dienstag gegen 14:40 Uhr informierte das Brandschutzrettungsamt die Polizei über einen Unfall auf dem Gelände der Berufsfeuerwehr in der Erich-Schlesinger-Straße in Rostock. Nach ersten Erkenntnissen ist dort ein Kamerad der Berufsfeuerwehr bei einer Höhenrettungsübung aus ca. 8 Metern zu Boden gefallen. Der 52-jährige Rostocker hat sich bei dem Sturz schwer verletzt und wurde umgehend in die Klinik gebracht. Die hinzugezogene Kriminalpolizeiinspektion Rostock und die DEKRA Rostock begannen noch im Laufe des gestrigen Nachmittags mit ihren Ermittlungen zum Unfallhergang. Nach den bisherigen Erkenntnissen waren vier Männer an der Höhenrettungsübung beteiligt. Einer der Männer, der spätere Geschädigte, hing an Kletterseilen befestigt an der Außenwand des auf dem Gelände befindlichen Turmes in ca. 8 Metern Höhe. Die Seile führten durch ein offenes Fenster in das Innere des Turmes und waren dort befestigt. Im Turm befanden sich die drei weiteren Berufsfeuerwehrmänner, die, um das Stockwerk zu wechseln, die Seile übersteigen mussten. Dabei verhakte sich das Rettungsmesser eines der Männer so an den Seilen, dass es diese durchtrennte. Daraufhin fiel der 52-jährige Geschädigte zu Boden. Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer fahrlässigen Handlung aus, die auf der Verkettung unglücklicher Umstände beruht. Auch der Bereich Arbeitsschutz des Landesamtes für Gesundheit und Soziales wurde hinzugezogen.
Isabel Wenzel Polizeihauptkommissarin
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 09:06 Uhr | Seitenaufrufe: 156« zurück zur News-Übersicht
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