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Haftbefehle: Mutmaßliche Doppel-Automatensprenger sind vorerst hinter Gittern - Bild: Nordkurier
Sie wollten wie kriminelle Profis vorgehen – wurden aber schnell gefasst. Ein Gericht hat Haftbefehle gegen das Duo erlassen, das für zwei Geldautomaten-Sprengungen verantwortlich sein soll.
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IKEA schließt Callcenter in Rostock: 279 Jobs stehen vor dem Aus - Bild: Nordkurier
IKEA schließt das Rostocker Callcenter. 279 Beschäftigte bangen um ihre Zukunft, Kunden sollen keine Änderungen spüren.
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Berührender Abschied von Regina: Am Heiligabend 2025 ist die Rostocker Rentnerin, die durch die RTL-Zwei-Sendung „Hartz und Herzlich“ berühmt wurde, verstorben. In einer eigenen Folge wird an die 72-Jährige erinnert – auch von Freunden, die noch nie vor der Kamera standen.
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:04 Uhr
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 17:19 Uhr
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 12:49 Uhr

Erfolgreiche Ausstellung im Kulturhistorischen Museum geht in die Endphase

Nur noch bis zum 22. Mai zu sehen

Rostock-Stadtmitte (hrps) • Die erfolgreiche Ausstellung „Rostock schwarzweiß. Karl Eschenburg und sein Rostock“ geht in die Endphase. Die Präsentation mit Fotografien aus dem historischen Rostock aus dem Werk des Rostock-Warnemünder Fotografen Karl Eschenburg im Kulturhistorischen Museum Rostock ist nur noch bis zum 22. Mai 2011 zu sehen.

Die Ausstellung zog seit ihrer Eröffnung Ende Februar 2011 mehr 11.000 Besucherinnen und Besuchern an.

Die Aufnahmen aus den späten 1920er und den 1930er Jahren zeigen das historische Rostocker Zentrum. Die Ausstellung vereint rund 80 Fotografen aus dem historischen Stadtzentrum Rostocks sowie rund 100 weitere Aufnahmen, die in einer Multimedia-Installation präsentiert werden können. Der Betrachter erhält einen Einblick auf vergessene und zerstörte, auf bekannte und veränderte Straßen und Plätze, auf Häuser und Menschen auf Geschichte und Geschichten in der Stadt an der Warnow.
Eindrucksvoll stellt sich dar, wir sich das Stadtzentrum seitdem verändert. Stadtbildgeschichte und Stadtgeschichte werden so erlebbar.

Gesehen mit den Augen des Fotografen, gelangen Eschenburg wichtige Zeitdokumente. Sie eröffnen uns den Blick auf ein heute verlorenes Stadtbild, auf Szenen auf Straßen und Plätzen. Der in das Leben der Stadt eingebundene Hafen war ihm dabei genauso wichtig wie das Treiben auf dem Neuen Markt.

Mit Geschick schaffte er es, Szenen und Objekte in eine Beziehung zur Umgebung zu setzen. Ruhe, Idylle und Beschaulichkeit sind nicht die vordergründigen Aussagen der Bilder. Gegenwartsgetreue Darstellung verdeutlicht den Verlust des Gewesenen und den Einfluss des Fortschritts. Das Fortschreiten der Technisierung und die harte Realität des Alltages sind immer zu sehen oder zu erahnen.

In der Endphase der Ausstellung bietet das Kulturhistorische Museum Rostock noch mal eine Reihe von Führungen an. Sonntagsführungen mit Dr.
Steffen Stuth finden am 8. Mai und 22. Mai 2011 um 11 und um 12 Uhr statt. Am 12. Mai 2011 steht eine Donnerstagsführung um 17 Uhr auf dem Programm.

Das Kulturhistorische Museum Rostock hat Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Fr., 16.01.1970 - 03:14 Uhr | Seitenaufrufe: 314
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