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Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Rostock-Lütten Klein (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten am Abend des 22. Oktober 2026 am S-Bahnhaltepunkt in Lütten Klein einen 28- jährigen syrischen Staatsangehörigen fest und kontrollierten diesen. Die Beamten ermittelten, dass gegen den Mann zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Rostock...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Haben Sie schon einmal verzweifelt einen Parkplatz gesucht, während hinter Ihnen schon die Autos heranrollen? Händler und Kunden in der Mühlenstraße in Warnemünde haben es aktuell besonders schwer. Denn...
Verbale Auseinandersetzung in Notunterkunft ruft Polizei auf den Plan
Rostock (PIHR) • Im Rahmen der Gefahrenabwehr musste die Rostocker Polizei in der Nacht zu Dienstag zweimal einen Streit unter Flüchtlingen schlichten.
Gegen 03:30 Uhr war die Polizei informiert worden und mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Mitarbeiter der Notunterkunft hatten die Beamten gerufen, nachdem acht Personen in Streit geraten waren und sie die Situation als bedrohlich einschätzten.
Mithilfe einer Dolmetscherin konnten die Polizisten die Gemüter vorerst beruhigen. Nur kurze Zeit später mussten die Beamten ein zweites Mal anrücken, um den Streit zwischen den Männern dann endgültig zu beenden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 21:00 Uhr | Seitenaufrufe: 102« zurück zur News-Übersicht
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