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Foto: Landesgedenkstättenseminar 2015
Foto: Landesgedenkstättenseminar 2015

Perspektiven der Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern - Eine Bilanz nach 25 Jahren Deutscher Einheit

Landesgedenkstättenseminar an der Universität Rostock

Rostock (MBWK) • Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bereich der historisch-politischen Bildungsarbeit diskutieren am Freitag, den 20. Februar 2015, auf dem Landesgedenkstättenseminar in Rostock über Herausforderungen und Perspektiven der Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern.

"Wir wollen mit dieser Tagung Fachleute aus den Gedenkstätten mit Interessierten aus den Bereichen Schule, Erwachsenenbildung und Universität ins Gespräch bringen", erklärt Jochen Schmidt, der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung. Auch durch die Kooperation mit der Universität Rostock, der Arbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und dem Institut für Qualitätsentwicklung sei es gelungen, Menschen aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen anzusprechen. Nur auf diese Weise, so Schmidt weiter, könne auch künftig die breite Verankerung der Gedenkstättenarbeit in der Gesellschaft sichergestellt werden.

Die deutsche Einheit im Jahr 1990 hat auch für die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten in Deutschland weitreichende Folgen gehabt. Das Landesgedenkstättenseminar wird daher 25 Jahre nach dem Umbruch 1989/90 zunächst einen Blick zurück auf Debatten und Entwicklungen der letzten zweieinhalb Jahrzehnte werfen. Referieren werden Dr. Anna Kaminsky von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Berlin) und Dr. Harald Schmid von der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten (Kiel). In der Podiumsdiskussion stehen künftige Herausforderungen im Mittelpunkt: Wie ist die Lage der Gedenkstätten in Mecklenburg-Vorpommern heute? Welche Perspektiven eröffnen sich in den kommenden Jahren?

Der zweite Teil der Veranstaltung bietet in vier Workshops Möglichkeiten zur Reflexion und Vertiefung praktischer Aspekte der Gedenkstättenarbeit. Themen sind die Integration von Gedenkstättenbesuchen in den Schulunterricht, der Umgang mit Emotionen in der Gedenkstättenpädagogik, die sinnvolle Anwendung von Online-Angeboten in der Vermittlungsarbeit und die erfolgreiche Durchführung von lokalen Geschichtsprojekten.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.lpb-mv.de.

Henning Lipski



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Do., 19.02.2015 - 12:28 Uhr | Seitenaufrufe: 42
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