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Die Kaikante am Rostocker Kempowskiufer ist fertig. Doch die Ruhe währt nur kurz: Das Land will bereits in wenigen Jahren mit dem Bau des neuen Hochwasserschutzes an der Warnow beginnen. Bis dahin wollen die Gastronomen die neuen Flächen ganzjährig nutzen – mit beheizten Glaspavillons im Winter.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Im Stadtteil Biestow eröffnet am 1. November eine neue Kita für 86 Kinder – obwohl die Stadt bis 2030 mit mehr als 2500 zu vielen Kita-Plätzen rechnet. Warum der größte freie Kita-Träger in MV trotz sinkender Geburtenzahlen investiert – und welche Einrichtungen in MV ebenfalls erweitern.
Gut Ding will Weile haben – heißt es. Am Rostocker Stadthafen ist die Sanierung der maroden Kaikante am Kempowskiufer nun endlich fertig. Der Zaun ist weg, die Treppengestaltung sieht toll aus, und all...
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
17.07.2015 Große Suche in Warnemünde nach einem vermutlich vermissten Schwimmer
Rostock-
Warnemünde (PIHR) • Kurz nach 17:00 Uhr informierten Rettungsschwimmer der Wasserwacht die Einsatzleitstelle der Rostocker Feuerwehr über einen vermutlich vermissten Schwimmer in Warnemünde im Bereich des Strandaufganges 22. Sie hatten einen Mann beobachtet, der sich an einer Sperrtonne des Badebereiches festhielt und mehrfach in Richtung Strand winkte. Die Rettungsschwimmer vermuteten einen Notfall und eine Retterin wollte dem Mann zu Hilfe eilen. Auf dem Weg vom Turm 5 zum Wasser musste sie mehreren Hindernissen ausweichen und verlor dadurch den Sichtkontakt zu dem Mann. Da keine Person mehr in der Umgebung der Tonne auszumachen war, gingen die Retter von einem Ernstfall aus. Bei dem Rettungs- und Sucheinsatz kamen Einsatzkräfte der Wasserschutz- und Schutzpolizei, der Wasserwacht, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, ein Polizeihubschrauber der Landespolizei M-V, Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie die Tauchergruppe der Feuerwehr zum Einsatz. Auf der Ostsee waren insgesamt zehn Wasserfahrzeuge bei der Suche eingebunden. Da nach ca. 90 Minuten weder der Hubschrauber noch die Bootskräfte eine Person ausmachen konnten, wurde der Einsatz gegen 19:00 Uhr beendet. Die am Strand eingesetzten Polizeibeamten suchten vergeblich nach herrenlosen Kleidungsstücken und befragten die Strandbesucher ob eine Person vermisst wird. Da auch die Taucher der Feuerwehr nichts Verdächtiges entdeckten, ist anzunehmen, dass sich der Schwimmer nicht in einer hilflosen Situation befand und aus eigener Kraft zum Ufer zurückgekehrt ist.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:13 Uhr | Seitenaufrufe: 142« zurück zur News-Übersicht
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