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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
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Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
17.07.2015 Große Suche in Warnemünde nach einem vermutlich vermissten Schwimmer
Rostock-
Warnemünde (PIHR) • Kurz nach 17:00 Uhr informierten Rettungsschwimmer der Wasserwacht die Einsatzleitstelle der Rostocker Feuerwehr über einen vermutlich vermissten Schwimmer in Warnemünde im Bereich des Strandaufganges 22. Sie hatten einen Mann beobachtet, der sich an einer Sperrtonne des Badebereiches festhielt und mehrfach in Richtung Strand winkte. Die Rettungsschwimmer vermuteten einen Notfall und eine Retterin wollte dem Mann zu Hilfe eilen. Auf dem Weg vom Turm 5 zum Wasser musste sie mehreren Hindernissen ausweichen und verlor dadurch den Sichtkontakt zu dem Mann. Da keine Person mehr in der Umgebung der Tonne auszumachen war, gingen die Retter von einem Ernstfall aus. Bei dem Rettungs- und Sucheinsatz kamen Einsatzkräfte der Wasserschutz- und Schutzpolizei, der Wasserwacht, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, ein Polizeihubschrauber der Landespolizei M-V, Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie die Tauchergruppe der Feuerwehr zum Einsatz. Auf der Ostsee waren insgesamt zehn Wasserfahrzeuge bei der Suche eingebunden. Da nach ca. 90 Minuten weder der Hubschrauber noch die Bootskräfte eine Person ausmachen konnten, wurde der Einsatz gegen 19:00 Uhr beendet. Die am Strand eingesetzten Polizeibeamten suchten vergeblich nach herrenlosen Kleidungsstücken und befragten die Strandbesucher ob eine Person vermisst wird. Da auch die Taucher der Feuerwehr nichts Verdächtiges entdeckten, ist anzunehmen, dass sich der Schwimmer nicht in einer hilflosen Situation befand und aus eigener Kraft zum Ufer zurückgekehrt ist.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 16:13 Uhr | Seitenaufrufe: 142« zurück zur News-Übersicht
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