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Top 7 - Meist gelesene News
In Rostock gibt es rund 15 000 Kleingarten-Parzellen. Weil diese auch künftig eine wichtige Rolle für die Stadtentwicklung spielen, hat die Hansestadt das Konzept ?Grüne Welle ? Stadtgarten Rostock? erarbeiten lassen. Das Resultat kann ab sofort in ei...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 07:12 Uhr
Polizei setzt vermehrt auf Rad und Quad - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Polizeiinspektion Rostock stockt Fahrradstellplätze auf. An der Ostseeküste wird der Einsatz von eQuads getestet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:49 Uhr
Die schönsten Fotos der Hanse Sail in Rostock gesucht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wegen des Coronavirus fällt das Seglertreffen 2020 aus. Deshalb werden Impressionen der vergangenen Jahre gesammelt.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:13 Uhr
Blitzer-Unfall bei Rostock: VW-Fahrer fährt Radaranlage platt Wie sich ein VW-Fahrer unfreiwillig an einem Blitzer
Ein VW-Fahrer fuhr im Landkreis Rostock einen Blitzer um und verursachte einen hohen Schaden. Zuvor hatte ihn die Radarfalle offenbar empfindlich gestört!
Quelle: autobild.de | Di., 07:15 Uhr
Landstrom für Kreuzfahrer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Erste Ausbaustufe in Warnemünde startklar ? volle Leistung bis Ende des Jahres
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:27 Uhr
Rostockerin wartet auf Geld für ihren Kleingarten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Sie sollte ihre Parzelle freimachen, damit Wohnungen gebaut werden können. Doch Elzbieta Rappert erhielt keinen Cent.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:49 Uhr
Nach langer Corona-Pause hat der Rostocker Verein zur Förderung krebskranker Kinder am Sonntagnachmittag zu seinem alljährlichen Sommerfest geladen. Die Teilnahme daran war nicht für alle Anwesenden selbstverständlich.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 07:48 Uhr
Hilfe für das Rostocker Stadtarchiv • Bund und Kulturstiftung der Länder fördern die Restaurierung von Hanseurkunden
Rostock - StadtmitteRostocks Stadtarchiv kann auf eine der reichhaltigsten Überlieferungen zur Geschichte der Hansezeit in Deutschland verweisen. Was Wunder, dass sich in den zahlreichen, jahrhunderte alten Dokumenten nicht nur die Stadtgeschichte einer einstmals großen Zeit widerspiegelt, sondern auch die mecklenburgische Geschichte, die Historie Norddeutschlands und Skandinaviens. Was Krieg und Not nicht geschafft haben, brachte die Zeit mit sich: Viele der einzigartigen Zeugnisse sind inzwischen in einem bedauernswerten Zustand. In den zurückliegenden zwanzig Jahren hat sich die Hansestadt Rostock, unterstützt durch Fördermittel des Landes, intensiv bemüht, diese kulturgeschichtlichen Schätze zu erhalten. Vieles ist mit Hilfe engagierter und versierter Restauratoren erreicht worden, die heute mit den neuesten Erkenntnissen zahlreicher Wissenschaften und Innovationen der Technik Großartiges für die Erhaltung dieser Kleinodien leisten können. Aber auch ihr Einsatz kostet Geld, und das ist bekanntlich immer knapp. Umso mehr haben sich Rostocks Stadtarchivare über „Rückenwind“ aus Berlin gefreut. „Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Kulturstiftung der Länder werden die Restaurierung von mehr als 20 hansischen Urkunden Rostocks des 14. bis 17. Jahrhunderts bezahlen“, berichtet Stadtarchivdirektor Dr. Karsten Schröder, der seit einigen Tagen einen Fördermittelbescheid über 10.000 Euro in den Händen hält, und zeigt sich erleichtert: „Damit können wir die uns jährlich für die Erhaltung des Bestandes zur Verfügung stehenden Mittel fast verdoppeln.“
Insgesamt standen in dem Förderprogramm 600.000 Euro bereit, die an 31 bundesdeutsche Archive und Bibliotheken gingen, unter ihnen auch vier aus Mecklenburg-Vorpommern.
An den mittelalterlichen Pergamenten sollen nun bis zum Februar 2011 Säuberungs- sowie schonende Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten durchgeführt werden. Das Hauptaugenmerk wird auf die vielen beschädigten oder sogar zerstörten Siegel zu richten sein. Darüber hinaus soll das Geld auch für Digitalaufnahmen der Urkunden und die Herstellung entsprechender Aufbewahrungsbehältnisse Verwendung finden. „Es liegt in unserem Interesse, die mühsam geretteten Stücke nicht durch Staub und andere Umwelteinflüsse sowie durch die rege Benutzung wieder in Gefahr zu bringen. Jede Restaurierungsmaßnahme greift ungewollt die Substanz des jahrhunderten alten Materials an. Deshalb gehören vorausschauende Schutzmaßnahmen zu jedem fachgerechten Restaurierungsprogramm“, so Schröder, der davon ausgeht, dass die Urkunden noch in der ersten Dezemberhälfte zu einer Restaurierwerkstatt auf die Reise gehen werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Di., 30.11.2010 19:01 Uhr | Seitenaufrufe: 130
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