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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
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Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Mit Messer bedroht
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Am gestrigen Abend, gegen 20:00 Uhr meldete sich am Servicepoint des Rostocker Hauptbahnhofes eine 19-jährige männliche Person bei einer Mitarbeiterin der DB AG und teilte ihr mit, dass er kurz zuvor beraubt wurde.
Gegenüber einer hinzugerufenen Streife der Bundespolizei gab der Geschädigte an, dass zwei männliche Personen ihm am Bahnsteig 6/7 unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Handys (Smartphone) gezwungen haben. Noch am Bahnhof konnte einer der Tatverdächtigen gestellt und festgenommen werden. Hierbei handelte es sich um einen 36-jährigen deutschen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Rostock. Bei seiner Durchsuchung und der mitgeführten Sachen konnte weder das Messer noch das Smartphone aufgefunden werden. Eine vor Ort durchgeführte Atemalkoholkontrolle des Tatverdächtigen ergab einen Atemalkoholwert von 2,63 Promille. Nach dem zweiten Täter, der noch vor Eintreffen der Polizeikräfte fliehen konnte, von dem aber durch Zeugen eine detaillierte Personenbeschreibung vorliegt, wird nunmehr gefahndet.
Darüber hinaus wird zur weiteren Aufklärung des Tatherganges das Bildmaterial der Videoaufzeichnungsanlage der DB AG ausgewertet. Die weitere Sachbearbeitung wurde zuständigkeitshalber von der Landespolizei (PHR Reutershagen) übernommen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 17:23 Uhr | Seitenaufrufe: 116« zurück zur News-Übersicht
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