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Das Stadtamt der Hansestadt Rostock f�hrt am 19. Mai 2010 von 13 bis 15 Uhr auf dem Gel�nde des Stadtamtes Rostock Charles-Darwin-Ring 6 eine Versteigerung durch.
Quelle: Hansestadt Rostock | 10:20 Uhr
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Die Gemeinden in MV haben Verbindlichkeiten von 6,47 Milliarden Euro – durchschnittlich 4106 Euro pro Einwohner. Besonders betroffen sind Tourismusorte, aber auch Rostock mit 1,67 Milliarden Euro Gesamtschulden. Wie es in Ihrer Kommune aussieht, zeigt unsere interaktive Karte.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:03 Uhr
Der Wald als Natur- und Erholungsraum steht im Mittelpunkt des 2. Waldtages in Mecklenburg-Vorpommern, der am 12. Juni 2010 als Gemeinschaftsprojekt der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock stattfindet. Entlang einer Fahrradroute und eines neu ausgewiesenen Fernreitweges werden...
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Guter Uni-Abschluss, aber trotzdem kein Job? Für viele junge Menschen ist das Realität. Janne aus Rostock studierte Geografie - und arbeitet jetzt als Zimmerin.
Quelle: NDR.de | Di., 06:59 Uhr
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Große Umbaupläne am Südring: neue Abbiegespuren, sichere Übergänge, frische Gleise. 2028 drohen Verkehrsteilnehmern zum Teil große Einschränkungen.
Quelle: Nordkurier | Mi., 06:34 Uhr
Hansa mit Mega-Lauf - Brinkmann erklärt seine Auswärts-Monster - Bild: Bild.de
Hansa Rostock will in Mannheim seine starke Auswärts-Serie weiter ausbauen.
Quelle: Bild.de | Mi., 09:11 Uhr

Bequem Einkaufen dank HDE-Siegel

Zukünftig mehr barrierefrei zugängliche Geschäfte

Rostock (HRPS) • Heute (am 18. Februar 2015) unterzeichneten der Einzelhandelsverband Nord (EHV), der Beirat für behinderte und chronisch kranke Menschen und die Behindertenbeauftragte der Hansestadt Rostock eine Kooperationsvereinbarung zum "Generationenfreundlichen Einkaufen".
Der Einzelhandelsverband Nord setzt sich schon seit Jahren mit seinem Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" für gute Einkaufsbedingungen auch für Menschen mit Handicap ein. "Manche Menschen müssen ihren Alltag mit größeren Herausforderungen als viele von uns bestreiten. Da ist es doch schön, wenn es zumindest beim Einkaufen etwas bequemer und weniger mühsam ist", meinen die EHV-Geschäftsführer Monika Dürrer und Kay-Uwe Teetz.

In Geschäften, die mit dem Qualitätszeichen ausgezeichnet sind, erkennen Kunden schon am Aufkleber an der Eingangstür, dass hier auf die Bedürfnisse aller Generationen Rücksicht genommen wird. "Wer die weiße Einkaufstüte auf Rädern auf orangefarbenem Grund an der Tür kleben hat, der hat sich erfolgreich vom Handelsverband nach den Kriterien des Qualitätszeichens zertifizieren lassen", erklärt Monika Dürrer.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat zusammen mit Bundes- und Landesministerien, Verbraucherschützern, Kammern, Senioren-Organisationen, Wissenschaft und Handelsunternehmen dieses bundesweite Zeichen entwickelt. Anhand von 58 Kriterien wird vor Ort in den Geschäften überprüft, ob auch wirklich an alle Generationen gedacht ist.
Schirmherrin des Projektes ist Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Mehr als 7.700 Geschäfte sind bundesweit schon mit dem Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" ausgezeichnet.
Händler, die sich zertifizieren lassen wollen, wenden sich an ihren Einzelhandelsverband vor Ort. Die Ergebnisauswertung nach dem Besuch der Tester erfolgt beim HDE in Berlin.

In die gleiche Richtung geht das vom Rostocker Beirat für behinderte und chronisch kranke Menschen entwickelte Signet "Auf einem guten Weg". Beide Seiten sind übereingekommen, dass Einzelhändler, die die Voraussetzungen des Siegels "Generationenfreundliches Einkaufen" erfüllen, zugleich auch das Siegel "Auf einem guten Weg" erhalten.
Beide Seiten werden sich gegenseitig auf zu begutachtende Geschäfte aufmerksam machen und ggf. auch gemeinsame Begehungen durchführen.

Die Kooperation zeigt, dass sich der Handel den Bedürfnissen aller Menschen vor Ort stellt und dementsprechend kundenfreundlich handelt.
"Gemeinsam werden wir den europäischen Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai nutzen, um auf die Qualitätszeichen und die generationsfreundliche Gestaltung der Geschäfte hinzuweisen.
Spielerisch, bequem und mit allen Sinnen wahrnehmen: so macht Einkaufen wirklich allen Generationen Spaß", so Petra Kröger, Behindertenbeauftragte der Hansestadt Rostock. "Wir sehen die Hansestadt Rostock mit diesem Kooperationsvertrag als Vorreiterin und hoffen, dass viele Städte und Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern unserem Beispiel folgen werden."

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Sa., 17.01.1970 - 12:37 Uhr | Seitenaufrufe: 198
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