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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Westafrikaner stellt Täter nach Beleidigung zur Rede
Rostock-
Lütten Klein (PIHR) • Der 35-jährige Täter fuhr am Freitag gegen 20:00 Uhr im Rostocker Stadtteil Lütten Klein auf seinem Fahrrad am 39-jährigen Westafrikaner und dessen deutsche Lebenspartnerin vorbei. Hierbei äußerte er sich beleidigend über diese Lebenspartnerschaft. Der Geschädigte folgte dem Tatverdächtigen und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Verlauf sich der tatverdächtige Mann weiterhin wegen der ethnischen Herkunft gegenüber dem Opfer beleidigend äußerte. Als der Streit schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung eskalierte, informierte die Lebenspartnerin des Opfers den Polizeinotruf.
Der Täter stritt gegenüber den sofort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Rostock Lichtenhagen die Tatvorwürfe ab. Er erstattete gegen den Geschädigten ebenfalls Strafanzeige. Die Rostocker Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung aufgenommen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 17:23 Uhr | Seitenaufrufe: 110« zurück zur News-Übersicht
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