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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
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Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Verkehrsunfall nach Rotlichtfahrt
Rostock-
Toitenwinkel (PIHR) • Nach der Kollision zweier Fahrzeuge heute Vormittag in Rostock wurde ein Pkw Mitsubishi von der Straße geschleudert und blieb auf der Seite liegen. Die Fahrerin (28) und ihre drei Kinder im Alter von 2,4 und 7 Jahren mussten anschließend zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht werden. Schwer verletzt wurde aber offensichtlich keiner der Betroffenen.
Der Verkehrsunfall ereignete sich heute gegen 09:30 Uhr im Stadtteil Toitenwinkel. Ausgelöst wurde der Unfall nach jetzigem Ermittlungsstand von der Fahrerin (80) eines Pkw Nissan Micra, die den Kreuzungsbereich Toitenwinkler Allee / Hinrichsdorfer Straße bei "Rot" passierte und dabei den von links kommenden Mitsubishi rammte. Der Mitsubishi überschlug sich und blieb dann auf der Seite liegen. Die 28-jährige Fahrerin und ihre drei Kinder konnten mit Unterstützung eines Zeugen den Pkw verlassen und wurden anschließend zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert. Die 80-jährige Nissanfahrerin wurde ebenfalls leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt mehr als 10.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern weiter an.
Offenbar haben unmittelbar nach dem Unfall mehrere Verkehrsteilnehmer weder angehalten noch erste Hilfe geleistet, sondern die Unfallstelle ohne jegliche Reaktion umfahren. Die Rostocker Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass so ein Verhalten ist nicht nur beschämend ist, sondern ggf. auch eine Straftat darstellt (§ 323 StGB).
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 22:09 Uhr | Seitenaufrufe: 136« zurück zur News-Übersicht
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