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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 20.01.2019 - 12:06 Uhr
Rostock (HRPS) • Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wird unter Federführung des Brandschutz- und Rettungsamtes zusammen mit der Reederei Scandlines, dem Havariekomman...
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Im Busreise-Geschäft ist der Name PTI längst eine feste Größe. Nun will der Roggentiner Reiseveranstalter wachsen ? mit neuen Flug- und Fernreisen, im Kreuzfahrtgeschäft und einem neuen Geschäftsführer.
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Die Nachricht verbreitete sich unter Jägern in MV wie ein Lauffeuer. Der Landesjagdverband will Aufklärung ? über den Vorfall bei Potsdam und die rechtliche Situation in Notfällen.
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Schnell von der Südstadt in die KTV ? das geht aktuell nur über die Hundertmännerbrücke. Bei den Planungen für das Wohngebiet Groter Pohl denkt die Stadt nun auch über eine weitere Verbindung nach.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 21.01.2019 - 20:12 Uhr
Ein Projektentwickler aus Karlsruhe will im Stadtteil Lütten Klein ein 400-Betten-Hotel bauen ? und setzt auf Tagungsgäste, Kreuzfahrturlauber und Fachkräfte. 20 Millionen Euro soll die Herberge kosten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 21.01.2019 - 18:37 Uhr
Kirche erstrahlt bald in neuem Licht - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
LED-Beleuchtung mit 56 Lampen wird installiert. Ostersonntag feiert die Gemeinde den ersten Gottesdienst mit neuem Licht.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 21.01.2019 - 17:15 Uhr

Schwerer Raub und Erpressung aufgeklärt - beide Straftaten waren frei erfunden

Rostock (PIHR) • Zwei schwere Straftaten, die im Juli bei der Rostocker Polizei angezeigt wurden, hat es nie gegeben. Das ergaben jetzt die Ermittlungen der Kriminalpolizei. Die vermeintlichen Opfer hatten aus unterschiedlichen, persönlichen Gründen die Taten vorgetäuscht. Das wird für die Rostocker (15, 35) auch ein "Nachspiel" haben. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat eingeleitet.


Im ersten Fall, der sich Anfang Juli ereignet haben sollte, hatte eine Passantin den 35-Jährigen auf offener Straße mit Schnittverletzungen am Bein aufgefunden. Der Mann hatte seine Verletzungen damit erklärt, dass er überfallen und dabei mit einem Messer verletzt worden war. Die Fahndung nach den beschriebenen drei Tätern verlief ergebnislos. Es konnte auch niemand gefunden werden, denn den Raubüberfall hat es nie gegeben. Widersprüche zwischen den Schilderungen des Verletzten und den Ermittlungen vor Ort machten die Kriminalisten misstrauisch. Mit den Ungereimtheiten konfrontiert, gab der 35-Jährige dann zu, den Überfall erfunden und sich die Verletzungen selbst beigebracht zu haben.


Auch ein 15-jähriger Rostocker hat bei der Schilderung einer Erpressung offenbar seiner Phantasie freien Lauf gelassen. Mitte Juli hatte der Vater des Jungen eine Differenz in seinem Portemonnaie festgestellt. Der 15-Jährige erfand daraufhin eine wilde Erpressungsgeschichte. Auch er verstrickte sich später bei der Zeugenvernehmung in Widersprüche und gab letztendlich gegenüber der Ermittlerin zu, sich die Erpressung nur ausgedacht zu haben.


Nur selten ist etwas so, wie es zunächst scheint. Diese Erfahrung machen alle Polizisten. In diesen beiden Fällen stimmte aber eigentlich gar nichts....

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 17.08.2016 - 14:20 Uhr | Seitenaufrufe: 45
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