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Bahnhofstraße in Rostock wird saniert

Glawe: Baumaßnahmen erhöhen die Verkehrssicherheit für Anwohner und Besucher

Rostock-Stadtmitte (MWBT) • Die Bahnhofstraße im Rostocker Stadtzentrum wird grundlegend saniert. "Die Straße übernimmt eine wichtige Verbindungs­funktion vom Stadtzentrum in das Wohngebiet Steintor-Vorstadt. Um die zum Teil erheblichen Mängel an der Fahrbahn ab­zustellen, werden jetzt umfangreiche Baumaßnahmen vorge­nom­men", sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe.

Die Bahnhofstraße verläuft in zwei Teilabschnitten "- der obere Teil bindet an die Ernst-Barlach-Straße an, der untere verläuft im Norden bis zum Brückenbauwerk Ernst-Barlach-Brücke und weiter in Richtung Grubenstraße. Auf einer Länge von jeweils etwa 130 Metern sollen die Strecken nun ausgebaut werden. Die obere Bahnhofstraße, die derzeit nur als Einbahnstraße genutzt werden kann, wird anschließend in beiden Richtungen zu befahren sein. Damit wird das dort neu entstandene Wohngebiet besser an den regionalen Verkehr angeschlossen. Mit der Sanierung entstehen auf der Westseite der unteren Bahn­hofstraße Autostellflächen und auf der Ostseite ein zwei Meter breiter Gehweg, den es bisher nicht durchgängig gibt. Die Treppenanlage im unteren Drittel der Straße wird zurückgebaut; eine neue Treppenanlage kommt an den unmittelbaren Anschlussbereich an die Ernst-Barlach-Straße. Im Anschluss an die Arbeiten sollen die obere und untere Bahnhofstraße samt dem Weg "Beim Elektrizitätswerk" mit einem Kreisverkehr verbunden werden. "Mit den geplanten Sanierungs- und Umbaumaßnahmen sowie einer Geschwindigkeitsbegrenzung wird die Sicherheit für die Anwohner, Besucher und die Kunden der zahlreichen Gewerbetreibenden in diesem Bereich erheblich erhöht", betonte Glawe.

Die Kosten der Straßensanierung betragen rund eine Million Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus der Städtebauförderung in Höhe von knapp 583.000 Euro. Geplant ist, die Sanierungsmaßnahme in diesem Jahr komplett durchzuführen. Mit Mitteln der Städtebauförderung konnten in Rostock unter anderem die Sanierung und Umgestaltung des Gerberbruchs, Fischerbruchs und Küterbruchs im Petriviertel realisiert sowie die Jenaplanschule in der Lindenstraße saniert werden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Sa., 17.01.1970 - 12:36 Uhr | Seitenaufrufe: 182
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