Hansestadt Rostock verbessert Angebote zum Fahrradparken in / News / Seestadt Rostock
Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Baustellen in Rostock am 25.9.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:05 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (25.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:35 Uhr
DDR-Jugendwerkhof in Rühn: Insasse trifft 40 Jahre später seinen Erzieher - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Jugendwerkhof bei Rostock fuhr Robby Basler schwere Gewalt. Nach Ende der DDR begegnete er seinem Erzieher wieder. Heute sind die beiden Freunde – dabei haben sie noch nie über die Nacht geredet, in der Robby beinahe umgebracht wurde. Bis jetzt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:19 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (25.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:05 Uhr
Feuer in Rostock-Evershagen: Transporter brennt auf Parkplatz - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock-Evershagen ist am frühen Freitagmorgen (25. September) ein Transporter auf einem Parkplatz in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, schließt aber auch einen technischen Defekt nicht aus.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:34 Uhr
Rostocker Grubenbäckerei-Chef sieht wenig Hoffnung für Betrieb: „Seit zehn Jahren gab es keinen Bewerber mehr“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Jens Mühlau in der Rostocker Grubenbäckerei. Er würde sein Handwerk gern weitergeben. Doch lange Nachtschichten, geringe Löhne und steigende Kosten schrecken den Nachwuchs ab.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 07:04 Uhr
Rostock-Südstadt (RSAG) - Von Montag, 28. September, bis voraussichtlich Sonntag, 11. Oktober 2026, wird die Buslinie 26 aufgrund von Straßenbauarbeiten zwischen den Haltestellen Saarplatz und Hauptbahnhof Süd in beiden Richtungen weiterhin umgeleitet: Ab der Haltestelle Saarplatz fahren die Busse der Linie 26 umgeleitet über die...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 21:05 Uhr

Hansestadt Rostock verbessert Angebote zum Fahrradparken in

Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) • Die grüne Design-Fahrradabstellanlage an der Ottostraße hat eine Schwester bekommen. Seit dieser Woche ermöglicht die zweite Abstellanlage vom Typ Car Bike Port das sichere Abstellen von zehn Fahrrädern vor dem Peter-Weiss-Haus. Die Fahrradabstellanlagen des englischen Herstellers Cyclehoop verdeutlichen in ihrer äußeren Gestaltung einer Autoansicht, den Flächenbedarf von Autos im Vergleich zu Fahrrädern. Dort wo sonst ein Auto parkt, passen zehn Räder hin.
Finanziert wurden die beiden Anlagen über das EU-Projekt abc.multimodal, welches über das Programm "Südliche Ostsee" teilfinanziert wird.

Laut Bau- und Umweltsenator Holger Matthäus verbessern die neuen Abstellanlagen die Parksituation für Radfahrende in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Rund 19.500 Menschen wohnen in der KTV, darunter viele Studenten und junge Familien. Fast jeder hat hier ein Fahrrad. Der Motorisierungsgrad liegt deutlich unter dem Stadtdurchschnitt (337 Autos pro 1000 Einwohner anstatt 444). Und natürlich sind die vielen Kneipen und Kulturangebote ein interessantes Ziel.

Neben den zwei Design-Abstellanlagen mit zusammen 20 Abstellplätzen wurden in Abstimmung mit dem Ortsbeirat durch die Straßenmeisterei des Tief- und Hafenbauamtes in den letzten Wochen 70 Fahrradbügel aufgestellt, die die Parksituation für die Pedalritter verbessern werden, zum Beispiel vor dem Liwu im Barnstorfer Weg, am Waldemarhof, neben der Apotheke in der Leonhardstraße. 30 Bügel wurden am S-Bahn-Haltepunkt Parkstraße für die vielen Bahnpendler nachgerüstet.
Insgesamt können so 160 Räder in der KTV zusätzlich sicher abgestellt werden.

Holger Matthäus verwies auch darauf, dass die Hansestadt Rostock erst kürzlich den Radverkehrsbericht 2010-2013 vorgelegt hat. Demnach nutzen immer mehr Rostockerinnen und Rostocker das Rad für den Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkauf oder in der Freizeit. Von den 16.000 Studierenden sind 70 Prozent vorwiegend mit dem Rad unterwegs. Je höher der Radverkehrsanteil umso attraktiver ist die Stadt, so der Senator, und verweist auf Kopenhagen und Amsterdam. Die Stadt wird zum Lebens- und Begegnungsraum und die Einwohnerinnen und Einwohner leben sicherer und gesünder.

Auch das neue Radverkehrskonzept setzt starke Impulse für die zukünftige Planung. Es entstand in den vergangenen drei Jahren unter breiter Beteiligung von Nutzern und Verbänden. Leuchtturmprojekte für die nächsten Jahre könnten die beginnende Umsetzung des Radschnellwegekonzeptes und die Investition einer Radstation am Hauptbahnhof sein. Schon bald will der Senator in der neuen Rostocker Bürgerschaft die politische Unterstützung für den schrittweisen Ausbau von 28 Kilometer Radschnellwegen erbeten, gerade weil es hierzu erheblicher finanzieller Mittel bedarf.

Die Hansestadt Rostock widmet sich zwischen 2011-2014 zusammen mit vier weiteren Partnern - der schwedischen Stadt Kalmar, Gdansk, dem ADFC Regionalverband Rostock und der polnischen Nichtregierungsorganisation PUMA – im EU-Projekt "abc.multimodal" der Radverkehrsförderung in Städten. Dabei geht es um die Integration des Radverkehrs in das multimodale Verkehrssystem durch bessere Infrastruktur und Service.
Außerdem entwickeln die Partner Lösungen, wie Radfahren stärker in die Mobilitätskultur integriert werden kann durch Kampagnen und Multiplikatoren. Rostock hat sich im Projekt mit den Bedingungen für Fahrrad-Pendler, eine exemplarische Veloroute vom Nordwesten ins Stadtzentrum und Radmonitoren befassen. Insgesamt stehen dem Projekt 1,2 Mio Euro aus dem EU-Interreg-IV-A-Programm "Südliche Ostsee" zur Verfügung. Die Hansestadt Rostock fungiert als Leadpartner.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 06:36 Uhr | Seitenaufrufe: 218
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.seestadt-rostock.de - Copyright 2026