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Top 7 - Meist gelesene News
Rostocker Fußball-Ikone „Henner“ Pyritz kämpft mit schwerer Krankheit:
Er spielte selbst Fußball, trainierte Kinder und Jugendliche und taucht. Jetzt liegt Henyrk „Henner“ Pyritz seit März 2025 fast durchgängig im Krankenhaus. Helfen kann ihm wohl nur eine Stammzellenspende. Dafür kann man sich am Sonnabend vor dem Ostseestadion registrieren lassen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:30 Uhr
Hansa Rostock vs. Fortuna Düsseldorf: Neuer Trainer birgt Gefahr – der Gegnercheck - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Für den FC Hansa steht am Samstag (24. Oktober) das nächste Spiel nach einer schwachen Englischen Woche in der 3. Liga an. Zu Gast im Ostseestadion ist Fortuna Düsseldorf – ein Traditionsduell. Im OZ-Gegnercheck geht es um die Superkraft des Gegners, Angriffspunkte für den FCH, mögliche Spielverderber und...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 09:32 Uhr
SEV-Karte RSAG_26.10.-06.11.2026.png - Quelle: Rostocker Straßenbahn AG
Rostock (RSAG) - In Folge des Brückenneubaus in der Rennbahnallee passt die Rostocker Straßenbahn AG ihr Verkehrsangebot im Bereich Zoo, Neuer Friedhof, Parkstraße und Campus Südstadt an. Die Angebotsänderungen betreffen sowohl die Anbindung des Rostocker Zoos als auch die Bedienung des südlichen Verkehrskorridors zwischen...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:22 Uhr
Rostock: Familie trotz Duldung mitten in der Nacht nach Honduras abgeschoben - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (22.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:16 Uhr
Rostock: Schiff „Maranatha“ im Stadthafen gesunken - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Das Boot ist am Mittwochmorgen (21. Oktober) auf den Grund der Warnow gesunken. Fast riss sie ein zweites Schiff mit sich. Die Feuerwehr musste eine Ölsperre auf dem Wasser verlegen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 11:47 Uhr
Hochhauspläne für Rostock + Wirbel um AfD-Geste + Vom Lehrerzimmer ins Landtagspräsidium - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Rostock hat einen Plan – einen Hochhaus-Plan. Und für den scheinen sich mehr und mehr Investoren aus ganz Deutschland zu interessieren, sagt Bausenatorin Ute Fischer-Gäde (53, Grüne). Denn als eine...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 05:45 Uhr

Hansestadt Rostock verbessert Angebote zum Fahrradparken in

Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) • Die grüne Design-Fahrradabstellanlage an der Ottostraße hat eine Schwester bekommen. Seit dieser Woche ermöglicht die zweite Abstellanlage vom Typ Car Bike Port das sichere Abstellen von zehn Fahrrädern vor dem Peter-Weiss-Haus. Die Fahrradabstellanlagen des englischen Herstellers Cyclehoop verdeutlichen in ihrer äußeren Gestaltung einer Autoansicht, den Flächenbedarf von Autos im Vergleich zu Fahrrädern. Dort wo sonst ein Auto parkt, passen zehn Räder hin.
Finanziert wurden die beiden Anlagen über das EU-Projekt abc.multimodal, welches über das Programm "Südliche Ostsee" teilfinanziert wird.

Laut Bau- und Umweltsenator Holger Matthäus verbessern die neuen Abstellanlagen die Parksituation für Radfahrende in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Rund 19.500 Menschen wohnen in der KTV, darunter viele Studenten und junge Familien. Fast jeder hat hier ein Fahrrad. Der Motorisierungsgrad liegt deutlich unter dem Stadtdurchschnitt (337 Autos pro 1000 Einwohner anstatt 444). Und natürlich sind die vielen Kneipen und Kulturangebote ein interessantes Ziel.

Neben den zwei Design-Abstellanlagen mit zusammen 20 Abstellplätzen wurden in Abstimmung mit dem Ortsbeirat durch die Straßenmeisterei des Tief- und Hafenbauamtes in den letzten Wochen 70 Fahrradbügel aufgestellt, die die Parksituation für die Pedalritter verbessern werden, zum Beispiel vor dem Liwu im Barnstorfer Weg, am Waldemarhof, neben der Apotheke in der Leonhardstraße. 30 Bügel wurden am S-Bahn-Haltepunkt Parkstraße für die vielen Bahnpendler nachgerüstet.
Insgesamt können so 160 Räder in der KTV zusätzlich sicher abgestellt werden.

Holger Matthäus verwies auch darauf, dass die Hansestadt Rostock erst kürzlich den Radverkehrsbericht 2010-2013 vorgelegt hat. Demnach nutzen immer mehr Rostockerinnen und Rostocker das Rad für den Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkauf oder in der Freizeit. Von den 16.000 Studierenden sind 70 Prozent vorwiegend mit dem Rad unterwegs. Je höher der Radverkehrsanteil umso attraktiver ist die Stadt, so der Senator, und verweist auf Kopenhagen und Amsterdam. Die Stadt wird zum Lebens- und Begegnungsraum und die Einwohnerinnen und Einwohner leben sicherer und gesünder.

Auch das neue Radverkehrskonzept setzt starke Impulse für die zukünftige Planung. Es entstand in den vergangenen drei Jahren unter breiter Beteiligung von Nutzern und Verbänden. Leuchtturmprojekte für die nächsten Jahre könnten die beginnende Umsetzung des Radschnellwegekonzeptes und die Investition einer Radstation am Hauptbahnhof sein. Schon bald will der Senator in der neuen Rostocker Bürgerschaft die politische Unterstützung für den schrittweisen Ausbau von 28 Kilometer Radschnellwegen erbeten, gerade weil es hierzu erheblicher finanzieller Mittel bedarf.

Die Hansestadt Rostock widmet sich zwischen 2011-2014 zusammen mit vier weiteren Partnern - der schwedischen Stadt Kalmar, Gdansk, dem ADFC Regionalverband Rostock und der polnischen Nichtregierungsorganisation PUMA – im EU-Projekt "abc.multimodal" der Radverkehrsförderung in Städten. Dabei geht es um die Integration des Radverkehrs in das multimodale Verkehrssystem durch bessere Infrastruktur und Service.
Außerdem entwickeln die Partner Lösungen, wie Radfahren stärker in die Mobilitätskultur integriert werden kann durch Kampagnen und Multiplikatoren. Rostock hat sich im Projekt mit den Bedingungen für Fahrrad-Pendler, eine exemplarische Veloroute vom Nordwesten ins Stadtzentrum und Radmonitoren befassen. Insgesamt stehen dem Projekt 1,2 Mio Euro aus dem EU-Interreg-IV-A-Programm "Südliche Ostsee" zur Verfügung. Die Hansestadt Rostock fungiert als Leadpartner.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Sa., 17.01.1970 - 06:36 Uhr | Seitenaufrufe: 219
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