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Rostock (PIHR) • Die Polizei der Hansestadt ermittelt wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung.
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Rostock (PIHR) • Ein durchweg positives Fazit zieht die Rostocker Polizei zum Abschluss der 28. Hanse Sail.
Quelle: HRO-News.de | So., 12.08.2018 - 16:04 Uhr
Kröpelin (dpa) - Bei einem Auffahrunfall auf der A20 unweit von Rostock sind am Samstag eine 63-Jährige und ein junges Mädchen ums Leben gekommen. Der elfjährige Bruder des Mädchens schwebt ...
Quelle: Wormser Zeitung | So., 12.08.2018 - 09:19 Uhr
Schrecklicher Unfall auf der Ostseeautobahn A20: Eine Frau und ein Mädchen sterben, ein weiteres Kind schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat einen ersten Hinweis auf die Ursache des Auffahrunfalls.
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Fast jeden Tag legt in Rostock-Warnemünde ein Kreuzfahrtschiff an - mit bis zu 2.000 Passagieren. Geld geben diese Touristen wenig aus, dafür sorgen sie für einen Massenandrang.
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Auf der A20 bei Kröpelin hat es am Sonnabend einen schweren Unfall gegeben. Zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Die Unfallverursacherin war offenbar betrunken.
Quelle: NDR.de | So., 12.08.2018 - 09:06 Uhr
Schrecklicher Unfall auf der Ostseeautobahn A20: Eine Frau und ein Mädchen sterben, ein weiteres Kind schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei hat einen ersten Hinweis auf die Ursache des Auffahrunfalls.
Quelle: General-Anzeiger Online | So., 12.08.2018 - 08:57 Uhr

Künstlergruppe SCHAUM präsentiert Siegerentwurf

Rostock-Stadtmitte (HRPS) • Am Dienstag, 17. Januar 2017, um 18 Uhr findet in der Rathaushalle ein Gespräch mit der Künstlergruppe SCHAUM statt. Alexandra Lotz und Tim Kellner erläutern ihren Entwurf im Rahmen des Kunstwettbewerbs "Erinnern und Mahnen an Rostock-Lichtenhagen 1992 und stehen für Fragen des Publikums zur Verfügung. Das Konzept hatte sich gegen zehn weitere eingereichte Entwürfe durchgesetzt, die noch bis zum 18. Januar 2017 im Rahmen einer Ausstellung in der Rathaushalle zu sehen sind.

Auf Initiative der Arbeitsgruppe Gedenken hatte die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock im September 2015 die Auslobung eines Kunstwettbewerbs für ein dezentrales Erinnern und Mahnen an das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992 beschlossen. Für die Realisierung des Siegerentwurfs "Gestern Heute Morgen bis zum 25. Jahrestag des Pogroms im August 2017 stehen 145.000 Euro zur Verfügung. Die Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern förderte das Wettbewerbsverfahren mit 50.000 Euro.

Die Ausstellung ist noch bis zum 18. Januar 2017 montags bis freitags zwischen 8 und 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Führungen für Gruppen sind nach Anfrage möglich.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | Do., 12.01.2017 - 08:02 Uhr | Seitenaufrufe: 77
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