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Baumpflanzungen zum Internationalen Tag des Baumes am 25. April

Rostock (HRPS) • Mit Baumpflanzungen und weiteren Aktionen wird in der Hansestadt Rostock der Internationale Tag des Baumes am 25. April 2017 gewürdigt, teilt das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege mit. Um 11 Uhr soll vor dem Polarium im Zoo eine Fichte aus der Rostocker Heide gepflanzt werden. Dazu haben sich der Senator für Bau und Umwelt Holger Matthäus,  die Leiterin des Amtes für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege Dr. Ute Fischer-Gäde, Zoodirektor Udo Nagel und der Leiter des Rostocker Stadtforstamtes Jörg Harmuth angesagt.

Um auch Kinder für das Thema Bäume zu sensibilisieren, bietet das "Rostocker Kleeblatt", das Stadtforstamt, Botanischer Garten, Zoo und Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege umfasst, verschiedene Aktionen ab 10 Uhr an der Öko-Kita in Stadtweide an. Dazu gehören neben Pflanzungen kleiner Fichten ein Quizz, eine Bastelstrecke und eine Märchentante.

Eine weitere Fichte als Baum des Jahres wird im Barnstorfer Wald auf der Liegewiese beim Siebziger-Jahre-Spielplatz gepflanzt. Dort musste vor Jahren eine alte abgestorbene Fichte gefällt werden. Nun wurde dort der verbliebene Stubben gefräst und ermöglicht so die neue Pflanzung.

Die Fichte (Picea abies) -  Baum des Jahres 2017 – ist die häufigste Baumart Deutschlands und damit für die Forstwirtschaft der bedeutendste Holzlieferant. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatten die Menschen den Wald aufgrund des hohen Bedarfs an Bauholz und Brennmaterial und der hohen Nachfrage durch den Berg- und Schiffsbau völlig übernutzt. Die Fichte eignete sich als anspruchsloser Baum hervorragend zur Wiederaufforstung. Wo Laubwälder waren, wuchsen jetzt Wälder aus gleichaltrigen Fichten heran und prägen seither große Teile deutscher Wälder.

Ursprünglich ist die Fichte ein Baum der Taiga, natürlich kommt sie in Skandinavien und dem Baltikum bis an den Rand des Ural-Gebirges vor.
Auch kulturgeschichtlich ist die Fichte eng mit der Region verbunden.
Die einfachsten Gegenstände vom Kochlöffel bis zum Dachstuhl sind aus Fichte, aber auch wertvolle wie das Deckenholz der berühmten Stradivari-Geigen. Eine Zeit lang war die Fichte der beliebteste Weihnachtsbaum, als Maibaum wird sie weiterhin verwendet.

Typisch für diese Baumart sind ein gerader Stamm und ein etagenweiser Astaufbau. Die Fichte wird selten höher als 40 bis 50 Meter, ein Alter um 400 Jahre ist möglich. Die Nadeln sind spitz, stechend und grün, in der Regel vierkantig. Die unscheinbare Blüte erscheint von April bis Mai. Bei den bekannten "Tannenzapfen", die auf dem Waldboden zu finden sind, handelt es sich um Fichtenzapfen, denn die Tannen werfen ihre Zapfen nie als Ganzes ab. Die Rinde ist anfangs glatt, später grau-braun.

Der am 27.November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossene Internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück. In Deutschland wurde er erstmals am 25. April 1952 begangen. Seitdem feiert man den Tag des Baumes jährlich, um die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 21.04.2017 - 14:07 Uhr | Seitenaufrufe: 38
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