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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Nach Seeschiffskontrolle im Seehafen Rostock Sicherheitsleistung von 633,50 Euro ausgesprochen
Rostock (PIHR) • Bei einer Seeschiffskontrolle durch Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock am 02.09.2015 auf einem im Rostocker Seehafen liegenden Stückgutfrachter, Flagge: Singapore wurde ein fehlender Wackbeseitigungsversicherungsnachweis festgestellt. Der Kapitän konnte lediglich ein Schreiben vorlegen, in dem versichert wurde, dass eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wurde. Nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie Hamburg wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Kapitän und den Eigner eingeleitet und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 633,50 Euro zur Verfahrenssicherung angeordnet. Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehr erhielt Kenntnis und fertigte ein "Letter of Warning". Nach Rücksprache des Kapitäns mit dem Eigener wurde das Zeugnis, ausgestellt 14.04.2015 per E-Mail an Bord der "Isoldana" nachträglich übersandt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 17:20 Uhr | Seitenaufrufe: 87« zurück zur News-Übersicht
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