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Quelle: HRO-News.de | Do., 11:53 Uhr
Rostock-Südstadt (HRPS) - Die Führerscheinstelle in der Abteilung Verkehrsangelegenheiten im Charles-Darwin-Ring 6 ist wieder zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar: Montags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und 13.30 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr. Darüber informiert...
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Rostock erhält neues Brandschutzzentrum ab 2020 - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Für 60 Millionen Euro wird der vorhandene Standort saniert und erweitert. Auch Rettungsdienst soll integriert werden.
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Am Sonnabend ist unsere U16 zu Gast beim SV Barth. Die Vinetastädter konnten bisher keines der drei Saisonspiele für sich entscheiden und stehen bis dato punktlos am Tabellenende. Die von Coach Ricardo Kroll trainierten Jungen Hanseaten grüßen hingegen...
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Rostock (HRPS) - Vom 19. bis 25. September 2019 finden die 14. Rostocker Film- und Kulturtage "AB`GEDREHT" zur seelischen Gesundheit im Lichtspieltheater Wundervoll statt. In langjähriger traditioneller Zusammenarbeit des Gesundheitsamtes der Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit Vertreterinnen und Vertretern des...
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Insgesamt 262 Bauvorhaben an Straßen und Wegen haben Rostocks Verkehrsplaner für 2019 und 2020 auf der Agenda. Nun sollen sie aber sparen: Die Kämmerei verlangt Einsparungen von zehn Millionen Euro pro Jahr. Es kracht im Rathaus. Die SPD fordert nun ei...
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Besucher der fünften Port Party erwartet am Sonntag wieder ein volles Programm. Es ist die letzte Party der Saison.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 05:26 Uhr

400 Gleichstellungsbeauftragte zum Bundeskongress in Rostock-Warnemünde

Rostock (HRPS) • Zum 23. Bundeskongress kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros haben Oberbürgermeister Roland Methling und Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk Gleichstellungsbeauftragte aus dem gesamten Bundesgebiet nach Rostock eingeladen. Rund 400 kommunale Gleichstellungsbeauftragte werden am Kongress teilnehmen. "Ich freue mich über die große Resonanz.
Es zeigt mir, dass frauenpolitische Themen einen wichtigen Stellenwert in der Kommunalpolitik einnehmen", sagte Oberbürgermeister Roland Methling. Die Tagung beginnt mit dem Empfang der Hansestadt Rostock am Sonntag, den 6. September um 18 Uhr im  Rostocker Rathaus und geht am 7. und 8. September im Hotel-Neptun weiter. Unter dem Motto "Gleichstellungspolitik 3.0." sind am Montag und Dienstag Vorträge und Foren zu aktuellen frauen- und gleichstellungspolitischen Fragestellungen geplant. Die Themen reichen von Cybermobbing, dem Prostituiertenschutzgesetz, geschlechtergerechte Arbeitszeiten und der Frage, ob das Gesundheitssystem an Frauen verdient. Erwartet werden zum Kongress die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig sowie die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Birgit Hesse.

"Der Landesfrauenrat MV e.V.  fordert  ein gleichstellungspolitisches Programm, um konkrete Gleichstellungsziele ressortübergreifend und interdisziplinär zu vereinbaren", sagte die Rostocker Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk. "Moderne Gleichstellungspolitik muss in alle Politikbereiche wirken und die Gleichstellung von Frauen und Männern als Querschnittsthema denken und behandeln." Zudem fordern die Frauenpolitikerinnen eine wirksamere Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen,  geschlechterneutrale Bildung von Anfang an, mehr Anstrengungen zu unternehmen, die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben von Frauen und Männern zu verbessern, Gender und Gesundheit stärker in den Blick zu nehmen, Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt, Mobilität in ländlichen Räumen zur Gewährleistung von Gleichstellung zu verbessern, Geschlechtergerechtigkeit im Ehrenamt zu unterstützen und Armut von Frauen und Männern durch Maßnahmen zu bekämpfen. Zudem appellierte Brigitte Thielk an die Landesregierung, Einfluss darauf zu nehmen, dass bei der Neuregelung des Länderfinanzausgleichs nach 2019 geprüft wird, ein System zu schaffen, in dem ein Teil der Abgaben der einzelnen Bundesländer für die Kinderbetreuung als Abzug "vorgeschaltet" werden. "Wir müssen Anreize für die Länder schaffen, mehr in die Kinderbetreuung zu investieren", so die Gleichstellungsbeauftragte.

Der Kongress wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros regelmäßig in unterschiedlichen Städten durchgeführt, zuletzt 2014 in Potsdam. In der Bundesarbeitsgemeinschaft haben sich weibliche, hauptamtliche, kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte zusammengeschlossen, um die Interessen von Frauen auf Bundesebene zu vertreten.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Mi., 02.09.2015 - 10:15 Uhr | Seitenaufrufe: 107
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