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Die Bundesregierung braucht Geld – und will deshalb eine neue Abgabe auf Zucker einführen. Steuern auf Tabakwaren und Alkohol sollen ebenfalls steigen. MV-Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) sieht das Ganze kritisch. Was die neuen Abgaben für Trolli, „Lübzer“ und Rostocker Bier bedeuten.
Das Gebäude im Barnstorfer Weg 36 ist marode und soll verkauft werden: Nun bangen die Künstler um Ateliers, Ausstellungsraum und die Produzentengalerie „Artquarium“. Betroffen sind auch ein Tattoo-Studio, eine Fußpflegepraxis und weitere Mieter. Die Hausgemeinschaft will nun kämpfen.
Rostock (MWBT) - Der Rostocker Seehafen wird zum Schlüsselstandort der industriellen Transformation in Mecklenburg-Vorpommern. Darauf hat Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Schulte bei einer Veranstaltung der Initiative „Zukunftshafen Rostock“ hingewiesen. „Die Energiewende ist nicht nur eine ökologische Aufgabe, sondern vor...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 18:00 Uhr
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Süßes und herzhaftes Essen, kalte Getränke: Auf der Promenade zwischen Leuchtturm und Hotel Neptun können Rostocker und Urlauber rund um den 1. Mai viel probieren und auch shoppen. Teuer oder günstig? – Die OSTSEE-ZEITUNG testet das Angebot und die Preise.
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Am vergangenen Freitag, den 24. April, meldete sich gegen 20:50 Uhr eine 40-jährige deutsche Frau über den Notruf bei der Polizei und teilte mit, dass eine ihr unbekannte Frau ihren Hund entwendet habe. Die Geschädigte hatte zuvor ihren belgischen Schäferhund vor einem Supermarkt in der Hermannstraße in der...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:30 Uhr
Rostock-Südstadt (HRPS) - Die im Rahmen des Pflichtumtausches neu ausgestellten Führerscheine werden ab sofort im Bereich der Kfz-Zulassungsstelle am Charles-Darwin-Ring 6 im Erdgeschoss ausgegeben. Darauf weist das Stadtamt hin. Rostockerinnen und Rostocker, deren Anträge bereits bearbeitet wurden, erhalten eine Information zur Abholung...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:13 Uhr
Vorsicht beim Giftchampignon
Rostock (HRPS) • Der milde Herbst und die noch fehlenden Nachtfröste haben zu einem kräftigen Wachstum des Giftchampignons oder Karbolegerlings Agaricus xanthoderma geführt. Darauf weist Ria Bütow als Leitende Pilzberaterin der Hansestadt Rostock hin.
In Parks, Vorgärten, Friedhöfen oder Wiesen in und um Rostock tritt dieser Giftpilz zurzeit sehr häufig auf. Er sieht den essbaren Champignons zum Verwechseln ähnlich. Der Pilz hat einen weißen Hut, einen weißen Stiel mit einer im jungen Zustand weißen Manschette. Die Lamellen sehen jung hellrosa aus und werden im Alter dunkelrosa bis dunkelbraun. Unterscheiden kann man den Karbolegerling von den essbaren Champignons durch die chromgelbe Verfärbung der Stielknolle beim Anschneiden. Ebenso verfärbt sich der Hutrand, wenn man daran reibt. Der Geruch nach Karbol ist bei jungen Pilzen kaum vorhanden. Der Pilz ruft heftige Brechdurchfälle hervor, die bis zu sieben Tagen anhalten können.
In den letzten Tagen haben sich einige Personen mit diesem Pilz vergiftet. Betroffene Personen sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Sicherer wäre es, vorher einen Pilzberater zu konsultieren.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 10:09 Uhr | Seitenaufrufe: 133« zurück zur News-Übersicht
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