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Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:16 Uhr
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Rostock-Hansaviertel (FCH) - Weitere Verstärkung für die Kogge! Leon Dajaku wechselt vom SSV Ulm an die Ostsee und ist unser siebter Neuzugang für die Saison 2026/27. Der 25-jährige Offensivspieler aus Waiblingen (Baden-Württemberg) besitzt neben der deutschen auch die kosovarische Staatsbürgerschaft. Leon Dajaku bringt die Erfahrung aus...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 17:13 Uhr
Ein historischer Robur sorgt in Warnemünde für Begeisterung. Michael Mangold hat den DDR-Bus komplett selbst restauriert – von der Lackierung bis zu den Zierblechen. Doch hinter dem Schmuckstück steckt eine bewegende Geschichte.
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Seit seiner Geburt hat Ulrike Baum ihren schwer kranken Sohn gepflegt und ihm viele schöne Momente geschenkt. Tristan rührte Tausende zu Tränen, als er im Koggen-Bett zum Hansa-Spiel fuhr. Im Gespräch mit der OSTSEE-ZEITUNG erzählt seine verwaiste Mama vom herzergreifenden Abschied.
Vorsicht beim Giftchampignon
Rostock (HRPS) • Der milde Herbst und die noch fehlenden Nachtfröste haben zu einem kräftigen Wachstum des Giftchampignons oder Karbolegerlings Agaricus xanthoderma geführt. Darauf weist Ria Bütow als Leitende Pilzberaterin der Hansestadt Rostock hin.
In Parks, Vorgärten, Friedhöfen oder Wiesen in und um Rostock tritt dieser Giftpilz zurzeit sehr häufig auf. Er sieht den essbaren Champignons zum Verwechseln ähnlich. Der Pilz hat einen weißen Hut, einen weißen Stiel mit einer im jungen Zustand weißen Manschette. Die Lamellen sehen jung hellrosa aus und werden im Alter dunkelrosa bis dunkelbraun. Unterscheiden kann man den Karbolegerling von den essbaren Champignons durch die chromgelbe Verfärbung der Stielknolle beim Anschneiden. Ebenso verfärbt sich der Hutrand, wenn man daran reibt. Der Geruch nach Karbol ist bei jungen Pilzen kaum vorhanden. Der Pilz ruft heftige Brechdurchfälle hervor, die bis zu sieben Tagen anhalten können.
In den letzten Tagen haben sich einige Personen mit diesem Pilz vergiftet. Betroffene Personen sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Sicherer wäre es, vorher einen Pilzberater zu konsultieren.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 10:09 Uhr | Seitenaufrufe: 133« zurück zur News-Übersicht
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