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Top 7 - Meist gelesene News
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Eine Sechsjährige wurde gemeinsam mit ihren Eltern in der Nacht zum Mittwoch (21. Oktober) aus ihrer Wohnung in Rostock abgeschoben. Beide Eltern hatten Arbeit und eine Duldung in Deutschland. Laut Anwältin der Familie ist die Abschiebung zwar legal, aber moralisch fragwürdig.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 20:02 Uhr
Baustellen in Rostock am 23.10.2026: Hier gibt es Sperrungen und Bauarbeiten - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:17 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (23.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:17 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
Polizei Rostock: Unfälle, Verbrechen, Vermisstenmeldungen – aktuelle Meldungen aus der Region (23.10.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 04:32 Uhr
Verkehrschaos in Warnemünde + Rostockerin gründet Schiffbaufirma + Fußballer „Henner“ kämpft gegen den Krebs - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Haben Sie schon einmal verzweifelt einen Parkplatz gesucht, während hinter Ihnen schon die Autos heranrollen? Händler und Kunden in der Mühlenstraße in Warnemünde haben es aktuell besonders schwer. Denn...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 05:02 Uhr
Wassertemperaturen der Ostsee in Warnemünde, Kühlungsborn, Binz, Heringsdorf am 23.10.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Ob als Abkühlung im Sommer oder eine Mutprobe im Winter: Das Bad in der Ostsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Doch wie warm ist das Wasser entlang der Küste von MV gerade? Unsere Karte zeigt täglich die aktuellen Messwerte an den größten Stränden.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Fr., 06:46 Uhr

Steineklau am Strand von Börgerende verboten

Rostock/Börgerende (StALUMMH) • Amtsleiter des StALU MM weist auf Erhalt der Küstenlandschaft hin

Immer wieder wird der Leiter des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) von aufmerksamen Einwohnern aus der Gemeinde Börgerende-Rethwisch darauf hingewiesen, dass im Strandbereich zwischen Jemnitzschleuse und  Börgerende von Bürgern unberechtigt zum Teil größere Mengen Steine vom Geröllwall abgetragen und in Eimern, Körben oder Kisten mit Fahrzeugen abtransportiert werden.

Der StALU-Amtsleiter Hans-Joachim Meier weist erneut eindringlich darauf hin, dass laut Wassergesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 30. November 1992, zuletzt geändert 12. Juli 2010, § 87, Abs. 1 diese mutwilligen Entnahmen von dem Küstenschutz dienenden Steinen aus Gründen des Sturmflutschutzes untersagt sind. Der Geröllwall im Strandbereich von Börgerende ist eine mit Landesmitteln errichtete Küstenschutzanlage, für deren Schutzfunktion das StALU MM verantwortlich ist. Im gesamte Strandbereich weisen Schilder der Behörde sichtbar darauf hin, dass es "aus Gründen des Sturmflutschutzes untersagt ist, Sand, Kies, Geröll und Steine vom Strand zu entnehmen. Verstöße und Zuwiderhandlungen werden als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet".

Gerade der Strandabschnitt zwischen Jemnitzschleuse und der Ortschaft Börgerende weist einen hohen Geröllanteil auf. Das Geröll stellt einen natürlichen Schutz für die unter ihm liegenden Sande dar, denn es verhindert, dass die Sande durch die Wellen fortgespült werden. Außerdem trägt das Geröll zur Wellendämpfung bei. Diese Eigenschaften des Gerölls wurden für den Küstenschutz ausgenutzt und der Geröllwall mit erheblichem finanziellen Aufwand verstärkt.

Da das Hinterland im Bereich Börgerende-Retwisch/Heiligendamm bis nach Bad Doberan nur wenige Dezimeter über dem normalen Wasserspiegel liegt, ist es für den Schutz der Bewohner dieser Bereiche vor Sturmfluten notwendig, dass die errichteten Sturmflutschutzanlagen ihre volle Schutzfunktion auch erfüllen können.

Der StALU-Amtsleiter appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich im Interesse des Küstenschutzes in diesem Bereich an die Bestimmungen zu halten.

Nicht betroffen von diesem ausdrücklichen Verbot ist selbstverständlich das Sammeln von Hühnergöttern und einzelnen Steinchen bei Strandwanderungen.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt | Do., 15.01.1970 - 23:33 Uhr | Seitenaufrufe: 550
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