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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 05:32 Uhr
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Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 08:12 Uhr
StALU MM lädt zur traditionellen Regionalkonferenz "Entwicklung ländlicher Räume" am 2. Dezember 2010 nach Rostock ein
Rostock • Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus informiert über das ländliche Entwicklungsprogramm in M-V

Das Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) führt – traditionell wie in den Vorjahren - gemeinsam mit der Universität Rostock auch in diesem Jahr eine Regionalkonferenz zur Entwicklung ländlicher Räume mit Teilnahme des Ministers für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V, Dr. Till Backhaus, durch.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 2. Dezember 2010 von 13:30 Uhr - 16:30 Uhr in der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, Hörsaal im Komplexgebäude Justus von Liebig-Weg 6, 18059 Rostock statt.

Der Leiter des StALU MM, Hans-Joachim Meier, hat dazu Bundestags- und Landtagsabgeordnete, die Landräte, Bürgermeister, Bauern- und Umweltverbände, Behörden, Teilnehmergemeinschaften von Bodenordungsverfahren, Landwirte und weitere Praxispartner aus der Region Mittleres Mecklenburg/Rostock eingeladen.

Ziel der Konferenz ist es, eine Halbzeitbilanz zu Ergebnissen und Wirkungen des für den Zeitraum von 2007 bis 2013 angelegten Entwicklungsprogramms für ländliche Räume M-V (EPLR MV) zu ziehen und darauf aufbauend auf neue Herausforderungen für die zweite Halbzeitphase einzugehen sowie Schwerpunkte für den neuen Förderzeitraum ab 2014 zu erörtern. Das ländliche Entwicklungsprogramm M-V 2007-2013 wird vor allem aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die ländliche Entwicklung (ELER) sowie aus Bundes- und Landesmitteln gespeist. Die Fördermaßnahmen setzen dabei vor allem auf eine Stärkung aller drei Säulen (Ökonomie, Ökologie und Soziales) der Nachhaltigkeit.

Der wesentliche Faktor bei der Entwicklung der ländlichen Räume sind jedoch die Menschen. Hier sind es immer wiederengagierter Landwirte, die durch ihr ehrenamtliches Wirken die Entwicklung des ländlichen Raumes maßgeblichmit gestalten. Auf der Regionalkonferenz werden dafür drei Beispiele vorgestellt, deren Beiträge eine fundierte Ausgangbasis für die anschließende Podiumsdiskussion darstellen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 26.11.2010 18:56 Uhr | Seitenaufrufe: 153
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