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Top 7 - Meist gelesene News
Deutlich weniger Menschen als zuletzt haben am Pfingstmontag in Rostock gegen anhaltende Beschränkungen in der Corona-Pandemie protestiert. In der vergangenen Woche versammelten sich noch rund 200 Menschen zum sogenannten ?Montagsspaziergang? in der In...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 05:03 Uhr
Rostock muss eigene Unternehmen mit Millionen stützen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Besonders der Großmarkt, die Tourismuszentrale und die Rostocker Straßenbahn AG benötigen mehr Geld.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:55 Uhr
17 Orte und fünf Künstler: An verschiedenen Ecken in der Stadt wurden die Rostocker am Montagabend von Live-Musik überrascht. Initiator der Aktion ist Wolfgang Schmiedt. Er hat bereits den Montags- und Adventsbalkon organisiert und hofft nun auf Unters...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 05:03 Uhr
Rostocker mit Mehrwegtaschen auf Erfolgskurs - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Idee dazu kam Mathias Möckel in Australien. Heute bestellen rund 500 Kunden seine Beutel aus recycelten Materialien.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:00 Uhr
Weil der Andrang zu groß war, wurden am Wochenende Urlauber in Schleswig-Holstein wieder nach Hause geschickt. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Badeorte wie Boltenhagen, Warnemünde, Binz und Heringsdorf waren zu Pfingsten gut besucht. Sind in den Sommerfer...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 07:26 Uhr
Enorme Schäden im Doberaner Gymnasium aufgetaucht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nach dem Flutschaden im vergangenen Jahr werden die Arbeiten im Gebäude noch bis mindestens 2022 andauern.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:55 Uhr
Hansa Rostock ist auch im zweiten Spiel nach der Corona-Pause kein Sieg gelungen. Gegen den starken Aufsteiger Waldhof Mannheim setzte es eine Heimniederlage - die erste in diesem Jahr.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:06 Uhr
20 Jahre Technologiezentrum Warnemünde • Rudolph: Eine Erfolgsgeschichte bei der Ansiedlung von Technologieunternehmen
Rostock - Warnemünde • Das Technologiezentrum Warnemünde (TZW) hat am Donnerstag in Rostock-Warnemünde feierlich sein 20-jähriges Jubiläum begangen. "Das Technologiezentrum ist untrennbar mit innovativem Know-how Mecklenburg-Vorpommerns verbunden. Es bietet hervorragende Möglichkeiten für eine erfolgreiche projektbezogene Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis bei der Einführung neuer technologischer Lösungen und der Entwicklung neuer Produkte", sagte der Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort.

Seit 1990 waren bislang insgesamt 215 Unternehmen Mieter im Technologiezentrum Warnemünde. 81 Firmen sind aktuell ansässig. 125 Unternehmen konnten sich bis heute erfolgreich ausgründen. "Vor Ort sind derzeit 770 wissensbasierte Arbeitsplätze vorhanden, Arbeitsplätze von denen unser Land dringend mehr benötigt", so Rudolph weiter. Das TZW wies in den vergangenen Jahren durchgehend eine hohe Auslastungsquote auf. Sie liegt bei 97 Prozent.  

Heute existieren in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 20 interdisziplinäre und technologieorientierte Technologiezentren. "Die Technologiezentren sind ein wesentlicher Baustein in der Technologie- und Forschungspolitik des Landes und unverzichtbar für technologieorientierte Unternehmen sowohl in deren Startphase als auch in ihrer Marktpräsenz. Mit diesen Zentren sind bei uns im Land hervorragende Infrastrukturvoraussetzungen für Unternehmen geschaffen worden, auch selbst Investitionen tätigen zu können", sagte Rudolph.

Innovative Produkte und Verfahren sind die entscheidende Voraussetzung für die Sicherung und Steigerung von Beschäftigung in unserem Land. "Wir haben mit der Umsetzung des EU-Gemeinschaftsrahmens die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen, um unsere Unternehmen dabei zu unterstützen, sich mit international wettbewerbsfähigen Produkten am Markt durchzusetzen und bestandsfähig zu sein", sagte Rudolph. In dieser Strukturfondsperiode werden insgesamt 155 Millionen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für die wirtschaftsnahe Technologie- und Forschungsförderung bereitgestellt.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Do., 07.10.2010 19:05 Uhr | Seitenaufrufe: 141
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