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Weihnachtsbaumverkauf ab 9. Dezember in der Rostocker Heide

Rostock - Hinrichshagen (hrps) • Der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf in der Rostocker Heide findet vom 9. bis 21. Dezember 2010 täglich von 9 bis 16 Uhr an der Alten Forstbaumschule Hinrichshagen (Straße Richtung Markgrafenheide) statt, teilt das Stadtforstamt mit. Der Verkaufsort ist ab Bäderstraße ausgeschildert. Angeboten werden rund 2.000 Weihnachtsbäume - Fichten, Kiefern, Blaufichten, Omorika, Nobilistannen und  Nordmanntannen solange der Vorrat reicht. Alle  Baumarten kosten bis 2 Meter zehn Euro, zwischen zwei und drei Metern 15 Euro und über drei Meter gilt ein Preis auf Anfrage.

Am 11. und 12. Dezember sowie am 18. und 19. Dezember 2010 werden darüber hinaus auch Speisen aus der Gulaschkanone und Glühwein angeboten. Am 11. und 18. Dezember 2010 gibt es auch „Weihnachtsbasteln mit Antje“ im warmen Holzhaus. Alle Kinder und Erwachsene sind dazu herzlich eingeladen.

Der gekaufte Baum sollte an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit wie auf dem Balkon, im Garten oder der Terrasse im Verpackungsnetz aufbewahrt werden und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Vor dem Aufstellen in einem Weihnachtsbaumständer mit Wasser sollte eine dünne Baumscheibe abgesägt werden. Der Baum sollte häufig mit Wasser aus einer Nebelflasche besprüht und nicht direkt neben einer Heizung aufgestellt werden.

Wer glaubt, es sei ökologisch besonders verantwortungsvoll, statt eines geschlagenen Weihnachtsbaums einen mit Wurzeln und Topf zu erstehen, der irrt gewaltig. Der größte Teil dieser Bäume überlebt das Weihnachtsfest nur wenige Wochen oder Monate. Das hat mehrere Gründe: Die Zimmerwärme unterbricht die Winterruhe des Baumes und stimmt ihn auf Frühling ein. Die schlummernden Zweigknospen beginnen sich auf den Austrieb vorzubereiten. Ein solch irregeleiteter Baum erfriert sehr leicht, wenn er nach dem Fest in die Winterkälte zurückgebracht wird. Die trockene Zimmerluft lässt den Baum schneller vertrocknen als man denkt, da man dem Baum den Wassermangel nicht ansieht.

Die Wurzeln werden für den Topf ‚passend‘ gemacht – mit anderen Worten: die Wurzeln sind oft stark verstümmelt worden. Nur wer einen im Topf gezogenen Weihnachtsbaum besitzt, ihn pro Tag nur für kurze Zeit in die möglichst kühl gehaltene Feststube holt, wer das regelmäßige Gießen nicht vergisst, wer den Baum nach dem Fest an einem kalten, aber frostfreien Platz wie zum Beispiel in der Garage zurück in den Winterschlaf gleiten lässt und wer einen geeigneten Standort hat, wo der Baum zurück in die Erde gebracht werden kann, der hat eventuell Glück, dass der Baum auch noch das nächste Weihnachtsfest erlebt.

Darüber hinaus wurde der vermeintliche Vorteil von Mondholz-Bäumen widerlegt. Forstwissenschaftler der Technischen Universität Dresden kamen zu dem Ergebnis, dass Mondholz-Bäume genauso stark nadeln wie andere Bäume. Auch in Bezug auf Feuchtigkeit, Härte und Gewicht gibt es keinen Unterschied. Ausschlaggebend für das Nadelverhalten seien vielmehr die Baumart und die Aufbewahrungsumgebung.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: | Do., 15.01.1970 - 23:31 Uhr | Seitenaufrufe: 2526
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