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Ein Team der Uni Rostock forscht in einem riesigen Wasserbecken an der Aerodynamik von Flugzeugen. Flugzeug-Forschung in einem Wasserschleppkanal.
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Seit Anfang Juli haben die Schulferien in vielen Bundesländern angefangen. Dass auch in Markgrafenheide in Rostock die Corona-Regeln eingehalten werden, dafür sorgen die Strandvögte.
Quelle: NDR.de | Do., 05:02 Uhr
Decathlon verspricht, weiter auf Rostock zu warten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Das Land gab Anfang 2020 grünes Licht für die Filiale in Schutow. Bis zum Baustart könnten aber noch zwei Jahre vergehen.
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Nachdem eine Trennwand in der Rostocker Ikea-Filiale auf ein zweijähriges Mädchen gefallen ist, stellt sich die Frage: Wer ist schuld an dem Unglück? Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sowie eine Rostocker Rechtsanwältin geben Ausk...
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?Auf Dauer geht das so nicht weiter? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Personalkosten treiben Preise für Bewohner von Pflegeheimen in Höhe. Trägern wie dem Verein Auf der Tenne sind Hände gebunden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 06:49 Uhr
Im Raum Rostock sind innerhalb von zwei Wochen 18 Wohnungsdurchsuchungen wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials erfolgt. Der Fahndungsdruck steigt.
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?Virtual Rostock? bietet Nervenkitzel mit Sicherheitsnetz - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ab Mitte Juli tauchen Besucher in der Grubenstraße in eine andere Welt. Neben Spielen sind Bildungsangebote geplant.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:48 Uhr
Schröder: Ostsee-Adria-Korridor ist umweltfreundlich und effizient
Rostock - Stadtmitte • Verkehrsstaatssekretär Sebastian Schröder sprach sich heute vor Bundes- und Europapolitikern und Vertretern der Logistikwirtschaft für den Ausbau umweltfreundlicher Verkehrs- und Logistikketten aus. "Mecklenburg-Vorpommern verfügt bereits mit dem Ostsee-Adria-Korridor über eine "grüne" und gleichzeitig effiziente Nord-Süd-Verbindung. Die EU muss sich mit ihren Vorschlägen für das zukünftige europäische Kernnetz daran orientieren und den Hafen Rostock sowie die Strecke Rostock-Berlin in das Netz aufnehmen", sagte Schröder auf einer Veranstaltung zur "grünen" Logistikwirtschaft in Rostock.

Schröder betonte: "Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Transporten wird weiter steigen. Um die europäischen CO2-Einsparziele zu erreichen, wird sich auch die Logistikbranche noch stärker wandeln müssen, aber ich erkenne auch die Bereitschaft diesen Änderungsprozess in dem Sektor."

Schröder erklärte, Ziel sei es, verstärkt Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und intermodale Verkehrsverbindungen zu fördern. Beispiele dafür seien der Ausbau der Bahnstrecke Berlin-Rostock bis 2013 und der Ausbau der Hafeninfrastruktur in M-V, um den See- und Hafenhinterlandverkehr weiter zu stärken.

Schröder sagte: "Die geplante Absenkung des Schwefeldioxid-Ausstoßes auf 0,1 Prozent ist dabei kontraproduktiv: Wer den Seeweg verteuert, schafft Anreize für mehr Lkw-Transporte. Aber wir wollen mehr Verkehr von der Straße auf das Wasser und auf die Schiene bringen, nicht umgekehrt."

Nach einer Studie des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik Bremen würden die neuen Grenzwerte zu hohen Mehrkosten führen und umweltfreundliche Seetransporte benachteiligen. Die Studie sagt eine Verlagerung von rund 600.000 von insgesamt 2,7 Millionen über die Ostseehäfen transportierten Lkw bzw. Trailer auf den Landweg voraus. Im Ergebnis würden dadurch rund 60 Millionen zusätzliche Lkw-Kilometer zurückgelegt.

"Umwelt- und Klimaschutz – dafür müssen wir uns gemeinsam mit der Wirtschaft einsetzen, aber mit vernünftigen und durchdachten Konzepten", so Schröder.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Fr., 04.03.2011 19:11 Uhr | Seitenaufrufe: 105
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