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Seit knapp zwei Monaten sucht Mariam Daoud (36) verzweifelt ihren Sohn Noah im Libanon. Die Rostocker Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vater. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?
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Nach Leerstand, Müllbergen und Vandalismus gibt es jetzt Hoffnung für die Einkaufszentren. Denn: Der neue Eigentümer hat sowohl für das Klenow Tor als auch für das Südstadtcenter einen umfassenden Sanierungsplan...
Ein Wismarer Bauingenieur lehnt den Neubau der Hochbrücke ab, der statt geschätzter 23 Millionen nun über 50 Millionen Euro kosten könnte, und fordert stattdessen die Reaktivierung der alten Rostocker Straße mit Bahnunterführung – mit Bildergalerie.
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wer 45 Jahre körperlich hart gearbeitet hat, soll künftig nicht mehr früher abschlagsfrei in Rente gehen können. Das sorgt bei Handwerkern aus der Hansestadt für Unmut. Der OZ machen sie deutlich, was sie von den Plänen der Bundesregierung halten.
Das „Pier 7″ in Warnemünde sollte im November abgerissen werden. Doch nun bleibt der beliebte Treffpunkt an der Kaikante doch noch stehen. Warum die Pläne für den Neubau geändert wurden – und wieso Karls-Chef Robert Dahl das sogar positiv sieht.
Schleusung endet am Fährterminal
Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Am Morgen des 12. Februar 2015 gegen 07:00 Uhr konnte beobachtet werden, wie sich am Fährterminal Rostock ein deutscher Pkw dem Shuttle Bus für den Personenverkehr näherte und dort zwei Personen abgesetzt wurden.
Danach begab sich der Fahrer des Pkw zum Fährterminal und erwarb drei Fährtickets für die Ausreise nach Schweden.
Bei einer Kontrolle der zwei männlichen Personen und einen weiblichen Person durch die Bundespolizei konnte festgestellt werden, dass es sich hier um syrische Staatsangehörige im Alter von 27 bis 38 Jahren handelte. Der Fahrer (35 Jahre) des Pkw war im Beisitz eines deutschen Aufenthaltstitels. Die anderen beiden Personen konnten keinerlei Dokumente vorweisen. Nach ersten Ermittlungen sollten die beiden Personen über die Türkei, Griechenland, Serbien, Deutschland nach Schweden geschleust werden. Hierfür wurden pro Person 5.000 Euro gezahlt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und nach Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 950,- Euro wurde er von der Dienststelle entlassen. Die beiden Syrer stellten ein Asylbegehren und wurden zur zentralen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst/Nostorf weitergeleitet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 12:30 Uhr | Seitenaufrufe: 132« zurück zur News-Übersicht
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