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Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die zweite Phase des Ideenwettbewerbes Bussebart/Stadthafen sind ermittelt

Rostock (HRPS) • In der ersten Phase des städtebaulichen Planungswettbewerbs für die Entwicklung der Flächen am Bussebart und dem angrenzenden Stadthafen wurden 34 Arbeiten eingereicht. Diese Ideenskizzen wurden zur Vorbereitung der Preisgerichtssitzung durch das von der Hansestadt Rostock mit der Wettbewerbsdurchführung beauftragte Hamburger Büro D&K drost consult GmbH intensiv geprüft. "Die Anzahl der eingereichten Arbeiten und deren Konzeptansätze zeigt, dass es sich um eine sehr anspruchsvolle und komplexe Aufgabenstellung handelt", betont Uwe Drost, Geschäftsführer der D&K drost consult GmbH.

Oberbürgermeister Roland Methling ist aufgrund der ideenreichen Lösungsansätze zuversichtlich: "Wir bekommen mit der zweiten Phase des Ideenwettbewerbs Richtung weisende Vorschläge, wie die bedeutenden innerstädtischen Flächen nachhaltig im Interesse aller genutzt werden können."

Am 28. Juli 2014 fand mit der Preisgerichtssitzung unter dem Vorsitz vom Architekten Klaus Petersen aus Lübeck die erste Phase des zweiphasigen Wettbewerbs ihren Abschluss. Das Preisgericht, bestehend aus Stadtplanern und Architekten, aus Landschaftsarchitekten und Verkehrsplanern aus ganz Deutschland und aus Finnland und der Rostocker Stadtpolitik sowie der Rostocker Verwaltungsspitze, hatten keine leichte Aufgabe zu bewältigen, berichtete der Vorsitzende. "Es mussten eine Vielzahl von Nutzungsinteressen berücksichtigt werden und schlussendlich ist der optimale Standort für das neue Stadttheater zu finden. Nach wirklich umfangreicher Diskussion wurden 14 Konzepte mit vielversprechenden Lösungsansätzen ausgewählt, die dieser anspruchsvollen Aufgabenstellung gerecht werden können." Die ausgewählten Teilnehemrinnen und Teilnehmer werden nun ihre Ideenskizzen weiter ausarbeiten. In Auswertung der intensiven Diskussion im Verlaufe der ersten Jurysitzung formulierte das Preisgericht für die Teilnehmer der 2. Wettbewerbsphase eine Reihe von Empfehlungen, welche nochmals die Schwerpunkte der Aufgabenstellung vertiefen.

Am 17. Dezember 2014 wird das Preisgericht das zweite Mal tagen, um aus den weiterhin anonymen ausgearbeiteten Beiträgen die Wettbewerbssieger zu ermitteln. Die 34 eingereichten Arbeiten der ersten Phase und die 14 vertiefenden Ausarbeitungen der zweiten Phase können erst danach veröffentlicht werden, um den Teilnehmenden im anonymen Verfahren entsprechend der Richtlinien für Wettbewerbe gleiche Chancen einzuräumen.

Eine Ausstellung aller Wettbewerbsentwürfe findet, begleitet von einem weiteren Bürgerforum, nach der zweiten Preisgerichtssitzung statt und gibt allen Interessierten die Möglichkeit, sich über die Ergebnisse zu informieren.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadtentwicklung | Di., 29.07.2014 - 11:36 Uhr | Seitenaufrufe: 39
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